Historie

Die Sloughi-Medaille, die sich auf der Startseite als Entrée darstellt, habe ich gewählt, da sie mir schon sehr lange ausgezeichnet gefällt und ich sehr stolz darauf bin, dass ich sie endlich in meinen Besitz bringen konnte. Sie wurde 1976 vom Institut „National de la Monnaie“ in Frankreich herausgegeben. Zur bereits erwähnten und abgebildeten Vorderseite gibt es auch eine fein gearbeitete Rückseite der Medaille. Sie wurde nach einem Modell der damaligen Vize-Präsidentin des französischen Sloughiclubs, Mm. Simeon-Lavallart entworfen und ist heutzutage eine seltenes Sammlerstück geworden. Es gab eine Ausführung in Bronze und Silber.

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier werden sie im Laufe der Zeit immer mehr historische Quellen um den Sloughi und seine traditionelle Verwendung zur Jagd finden. Ich finde es besonders wichtig, sich mit diesen zu beschäftigen, da sie unersetzlich sind, wenn es darum geht, Ursprünglichkeit zu bewahren.

Nachfolgend der übersetzte Originaltext von Eugene Daumas: Pferde der Sahara, indem er über den Sloughi erzählt und ihn blumig beschreibt. Daumas wird oft zitiert, ich möchte den Besuchern meiner Website die Möglichkeit geben, alles im Original selbst sich anzueignen.h4h4h4h4h4

Vor einigen Jahren habe diesen Artikel gefunden und es war mir schon seit langem ein Anliegen, es der Allgemeinheit auf englisch zugänglich zu machen. Umso mehr bin ich Susan Bamford dankbar die Übersetzungsaufgabe übernommen zu haben, da sie nicht nur eine hervorragende Übersetzerin ist, sondern auch den nötigen Sachverstand rund um den Sloughi mitbringt.

Originaltitel:“Deux Chasses avec des Lévriers en France et en Algérie“
von Vicomte Louis de Dax (1816-1872)

veröffentlicht im April 1870
3.Jahrgang Nr. 39
2nd instalment of an article published in „La Chasse Illustrée“

Translated by Susan BAMFORD